Über Pixel Islands
Pixel Islands ist ein Walking-Game fürs iPhone. Deine echten Schritte lassen eine schwebende Pixel-Art-Insel über acht Stufen wachsen — nackter Fels, erstes Gras, ein Bach, ein Haus, irgendwann eine ganze kleine Welt. Ist eine Insel fertig, suchst du dir das nächste Thema aus.
Erschienen ist die App im April 2026, sie ist kostenlos und in 20 Sprachen verfügbar.
Warum es sie gibt
Die meisten Schrittzähler sind wie Kontrollsoftware gebaut. Ringe, die rot werden, Serien, die reißen, eine Mitteilung, die dir mitteilt, dass du dein Ziel verfehlt hast. Für manche Menschen funktioniert das. Bei vielen von uns bewirkt es genau das Gegenteil: Du verpasst einen Tag, die App wird zu einer kleinen Quelle von schlechtem Gewissen, und zwei Wochen später ist sie gelöscht.
Pixel Islands ist aus einer einfacheren Frage entstanden — was wäre, wenn Gehen einfach etwas Schönes wachsen ließe, und eine langsame Woche schlicht bedeutet, dass es langsamer wächst? Diese eine Entscheidung erklärt fast die ganze App:
- Keine Serien, kein Scheitern. Fortschritt sammelt sich an. Er wird niemals zurückgesetzt, um dich zu bestrafen.
- Kein Coaching und keine Ziele, an denen du scheitern kannst. Es gibt keine Zahl, die du erreichen musst.
- Kein GPS. Die App liest deine Schrittzahl aus Apple Health und sonst nichts. Sie weiß nicht, wo du unterwegs warst — und will es auch gar nicht wissen.
- Zuerst das Widget. Ein Blick auf deine Insel sollte drei Sekunden dauern und kein Dashboard öffnen.
Wer sie macht
Pixel Islands wird von Kyrylo Lozovyi entwickelt, einem unabhängigen Entwickler aus Kyjiw in der Ukraine. Dahinter steckt keine Firma, keine Investoren und kein Growth-Team — und genau deshalb hat die App auch nicht die Bindungsmechaniken, die damit sonst einhergehen.
Jede Insel wird als Satz von acht aufeinander aufbauenden Szenen gezeichnet, und jedes neue Thema ist echte Arbeit statt nur einer neuen Farbgebung. Die Sammlung wächst immer weiter: Kirschblüten-Schreine, das nordische Asgard, ein Steampunk-Luftschiffhafen, Neon-Cyberpunk, tropische Strände — und mit jedem Update kommt Neues dazu.
Wie sie finanziert wird
Die App ist kostenlos, und die Kernschleife — gehen, eine Insel wachsen lassen, sie fertigstellen, die nächste wählen — bleibt für immer kostenlos. Ein optionales Premium schaltet zusätzliche Inselthemen frei. Es gibt keine Werbung, keinen Datenverkauf und keine Dritten, die deine Schrittzahl kaufen, denn es gibt schlicht nichts zu verkaufen: Deine Gesundheitsdaten verlassen Apples Ökosystem nie. Die Datenschutzerklärung legt genau dar, was erfasst wird und was nicht.
Warum es auf dieser Seite Guides gibt
Die Guides gibt es, weil die Fragen, die Leute zum Schrittezählen stellen, meist ehrliche Antworten haben, an denen niemand verdient. Das 10.000-Schritte-Ziel stammt aus einer Schrittzähler-Werbung der 1960er, nicht aus der Forschung. Schritte zu zählen kostet fast keinen Akku — GPS ist das, was ihn leert. Und dein iPhone zählt deine Schritte längst, ganz ohne installierte App.
Wir sagen das alles klar und deutlich — auch in dem Guide, in dem wir Pixel Islands mit anderen Apps vergleichen und dir sagen, wann eine davon besser zu dir passt. Ein Artikel, der nur dem eigenen Produkt schmeichelt, ist es nicht wert, geschrieben zu werden.
Schreib uns
Fehlerberichte, Fragen und Vorschläge für Inselthemen gehen alle an dieselbe Adresse: [email protected]. Themenideen werden tatsächlich umgesetzt — mehrere Inseln in der App haben als E-Mail von jemandem angefangen, der das Spiel spielt.